Der mitteleuropäische Winter war heuer grau und eisig, und so ging es im Februar der Sonne entgegen, nach Spanien. Ein paar Fotos.

Kein Besuch im europäischen Süden ist vollständig ohne einen Besuch am Markt. Im Mercado Central de Atarazanas kann man nicht nur Vorräte aller Art anschaffen, sondern diese auch direkt frittiert konsumieren. Letzteres sollte man nicht jeden Tag machen, aber Urlaub ist ja auch nicht jeden Tag.

Apropos Essen. In der Pastelería La Princesa in der Calle Granada kauf ich nicht nur immer mein Olivenöl, sondern auch das tägliche Dessert. Klassiker sind die mit Vanillecreme gefüllten Loquitas, diesmal gab es auch Piononos (aus Granada, gemacht in Málaga, und benannt nach Papst Pio) im Angebot.

Ein Spaziergang durch die Straßen in den Vierteln um La Victoria hat so manch interessanten Ort offenbart, wie die Kirche Santuario de la Victoria.

Das maurische Erbe der Stadt wird immer wieder offensichtlich, aber natürlich nirgendwo so sehr wie in der Alcazaba, die über der Stadt thront.

Wenn sich in der Stadt aber die Touristenmassen tummeln und die Schlangen vor Alcazaba, Museo Picasso und der Kathedrale schier endlos sind, dann kann man Siesta machen, oder aber die Stadt abseits der ausgetretenen Pfade erkunden, und dabei mehr als die obligatorischen Geocaches entdecken.

By Markus

A photo enthusiast since he can remember, Markus loves travelling and taking photos with his Lomo Fisheye camera. When he hasn't got his finger on the trigger of a camera he is a software developer.

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