Vom Oststeirischen Hügelland geht es an ausgedehnten Obstplantagen und Weingärten vorbei ins südsteirische Vulkanland, wo wir in Bad Radkersburg das Ende unserer Weitwanderung feiern dürfen (Ostösterreichischer Grenzlandweg, Et. 31-34).

Herzen auf Wanderschaft

Und wieder geht es Richtung Süden, diesmal am Pfingstsonntag (8.6.2025) ganz komfortabel ohne Umsteigen mit dem REX92 direkt nach Bad Waltersdorf. Auf der Fahrt hängen die Wolken tief und zwei Mal fällt Regen aus ihnen herab auf die Wälder, Wiesen und Felder in der Umgebung der Schienen. Einmal kommt für einen Moment doch die Sonne heraus und ich bringe sicherheitshalber gleich meine Sonnenbrille in Stellung, als könnte das die helle Scheibe am Himmel festhalten und sie am Verschwinden hinter der nächsten Wolkenfront hindern. Die Brille werde ich nach wenigen gegangenen Kilometern wieder einpacken, aber das weiß ich noch nicht, als wir den Zug in Bad Waltersdorf verlassen und unsere Wanderung starten.

Ziemlich unverändert zeigt sich der Ort zum Zustand von vor 3 Wochen. Ja, sogar die gelb-weißen Papstfahnen wehen noch immer vor der Kirche. In einer kleinen Nische entdecken wir einen Automaten gefüllt mit regionalen Köstlichkeiten. Als Wegzehrung spuckt die Maschine uns zwei Keksherzen in die Hände, quasi zur Prävention eines grausamen Hungertodes, falls alle Gaststätten, Imbissbuden und Buschenschänken unterwegs geschlossen haben sollten. Wir verlassen die Ansiedlung Richtung Süden und wandern durch Mais- und Roggenfelder auf eine Anhöhe. Nach nur 3 km kehren wir zur Mittagsrast im Gasthof Teuschler-Mogg in Leitersdorfberg ein. Wir sehen schon, Hungertod und Oststeiermark, das passt nicht zusammen…

„I’m singing in the rain…“, aber ohne Bier

Gestärkt gehen wir weiter, aber der Himmel hat sich inzwischen deutlich verdüstert und es dauert nicht lange, setzt Regen ein und wir werfen unsere Ponchos drüber. Dennoch genießen wir die schönen Ausblicke über das Safental mit seinen unzähligen Obstkulturen. Im Wald vor Blumau legt der Regen dann deutlich zu und es wird richtig finster – ja, man möchte fast schon die Stirnlampe auspacken – aber irgendwann wird das „Nass von oben“ auch wieder weniger und hört sogar ganz auf.

In Bierbaum (bei Markus zeichnet sich schon vermehrter Speichelfluss ab) erwartet uns kein goldenes Hopfengetränk, sondern die mächtig-prächtige 1000-jährige Eiche. Das Naturdenkmal hat wohl schon viel erlebt, zuletzt hat sie auch ein paar ihrer Äste abgeworfen, weshalb die steiermärkische Berg- und Naturwacht das Betreten des Geländes untersagt. Dieser Umstand wird nur ostseitig kommuniziert, während wir von Westen her „anreisen“. So spazieren wir seelenruhig um den Baum, posieren für ein Selfie und staunen über den Mut des hiesigen Wegewarts, ausgerechnet an der mittelalterlichen Rinde eine Markierung anzubringen. Glücklicherweise unbehelligt von herabstürzendem Astwerk setzen wir unsere Wanderung im Wald fort. Bald ist Speltenbach erreicht und sogleich auch Fürstenfeld. Hier unterbrechen wir am 07er, denn wir haben heute eine ganz besondere Quartiergeberin. Wir wandern also über die Mühlbreiten an den Fischteichen vorbei zur Fritz-Mühle, wo wir die Lafnitz überschreiten und das Burgenland und Rudersdorf betreten.

Heimkommen

Kurze Zeit später werden wir von meiner Mutter in Empfang genommen. Liebevoll hat sie uns eine kalte Platte gezaubert und der Duft frisch gebackener Salzstangerl erfüllt die Zimmer. Sie genießt es sichtlich, heute mal Weitwandernde mit ordentlichem Appetit zu Gast zu haben. Wir verbringen einen schönen Abend mit vielerlei Erzählungen und Plaudereien.

Natürlich starten wir nicht ohne ein üppiges Frühstück in den neuen Tag (Pfingstmontag, 9.6.2025). Das Burgenland-Sammeltaxi bringt uns nach Fürstenfeld, wo wir wieder in den 07er einsteigen. Die extra-4km von Rudersdorf bis Fürstenfeld wollten wir uns zu Fuß nicht antun, steht uns doch heute eine lange Wanderung bis Fehring bevor. Am Rand von Fürstenfeld finde ich beim Erzherzog-Johann-Gedenkstein einen Osterei-im-Gras-Stein auf #Stoaroas, er wandert nun mit uns bis Fehring und zwei Wochen später werde ich ihn auf einer Wanderung beim Gipfelkreuz der Kampalpe wieder auslegen. Mit dabei sind heute natürlich Salzstangerl als Proviant!

05er oder 07er? Egal, Hauptsache unterwegs!

Zunächst geht es nach Söchau, wo die 31. Etappe auf der Hauptroute des Ostösterreichischen Grenzlandweges endet. Bei der Kirche setze ich mich zu einem älteren Herrn aufs Bankerl, während Markus nach versteckten Schätzen sucht. Sogleich werde ich auf meinen Rucksack angesprochen und ich erzähle vom Österreichischen Weitwanderweg 07. Nichtsdestotrotz glaubt er, wir seien am Nord-Süd-Weitwanderweg 05 unterwegs (aber immerhin kennt er ihn!). Er kommt ins Schwärmen und ich schwärme mit… Dann philosophieren wir noch über die derzeitige Schafskälte, die beim Wandern durchaus willkommener ist als unerträgliche Hitzeperioden, die ja um diese Jahreszeit durchaus üblich sind.

Auf viel Asphalt geht es hinaus aus Söchau und aussichtsreich über unzählige Hügel Richtung Riegersburg. Schon bald betreten wir im Vulkanland das Markierungsgebiet von Alois von der Sektion Feldbach. Erst vor wenigen Tagen habe ich ihn beim Wegebau-Seminar des Österreichischen Alpenvereins in Kaprun kennengelernt. Natürlich finden wir den Weg tiptop markiert vor! Einen Rundsteher, der von einem landwirtschaftlichen Gerät „umgelegt“ und beschädigt wurde, hat er sorgfältig gekürzt und mit viel Liebe wieder in Position gebracht. Nur die Kratzer auf dem Schild zeugen noch vom brutalen Geschehen der jüngeren Vergangenheit – wie Narben, die eine Geschichte erzählen.

Eine Burg auf einem Vulkan umgeben von Äpfeln und Mais

Wir gehen über eine Kuppe und dann steht sie vor uns: die Riegersburg thront auf ihrem Felsen erhaben und von Weitem gut sichtbar. Ein wirklich beeindruckender Anblick! Schnell kommen wir durch Weingärten wandernd ihr immer näher. In der Ortschaft Riegersburg ist dann eine Mittagsrast angesagt. Während die übergewichtige Jugend mit eAntrieb durch die Gegend rast, gehen wir wieder mit schönen Aussichten durch sanftes Hügelland, auf Asphalt und Waldboden, durch Wiesen und Felder und natürlich gibt’s Apfelbäume überall, denn das ist hier offensichtlich der Obstgarten der Steiermark. In den Feldern hingegen dominiert der Kukuruz, vereinzelt sieht man aber auch den steirischen Ölkürbis, Weizen, Gerste, Sonnenblumen und Soja. Das Wetter ist heute deutlich besser als gestern. Die dunkleren Wolken vom Vormittag werden von einem kräftigen Wind verblasen und schon mittags zeigt sich schönster blauer Himmel mit maximal ein paar pittoresken weißen Schäfchenwolken (wo wir wieder bei den Schafen wären – der Wind ist kühl!).

Gspritzter Wein statt Fluchtachterl

Nicht weit von unserem Ziel passieren wir ein Getränke-Hütterl in Selbstbedienung. Es gibt gekühlten Schilcher-Spritzer – da müssen wir nicht lange überlegen und genehmigen uns noch ein kleines Päuschen mit kalter Flüssigkeit für unsere Kehlen und Seelen. Schon bald überblicken wir das Raabtal und sehen Fehring vor uns. Der Bahnhof liegt außerhalb bei Brunn. Es gelingt uns eine Punktlandung: der Zug nach Wien fährt nur wenige Minuten später ab. Was für ein Glück! Was für ein Tag! Was für ein Wochenende! Und die feinen Keksherzen aus Bad Waltersdorf, die wir knapp 50 Kilometer durch die schöne Oststeiermark getragen haben, werden auf der Heimreise Stückchen für Stückchen genossen. Wohl bekomms!

Anreise zum Finalspiel

Sechs Wochen später sind wir bereit für das Finale. Es fehlen nur mehr zwei Tagesetappen für den Abschluss dieses abwechslungsreichen Weitwanderweges. Wir brausen also frühmorgendlich an einem sommerlichen Samstag (19.7.2025) mit dem Railjet nach Graz um dort einen Schienenersatzverkehr nach Gleisdorf in Anspruch zu nehmen. Das bereitstehende Fahrzeug ist der Mannschaftsbus vom SK Sturm Graz. Etwas zögerlich nähern wir uns dem Gefährt, aber ein ÖBB-Mitarbeiter, dessen Aufgabe es ist, vom SV sichtlich verwirrte Fahrgäste in die richtigen Transportmittel zu dirigieren, ermutigt uns einzusteigen. Na gut. Sehr komfortabel. Ledersitze. Getönte Scheiben. Klimatisiert. Vermutlich bin ich der einzige Passagier, der glaubt, dass Fußball mit der kleinen gelben Filzkugel und einem Schläger gespielt wird. Aber ich halte mich diesbezüglich bedeckt und hülle mich in betretenes Schweigen. Von Gleisdorf bringt uns dann die S3 nach Fehring, wo wir am Bahnhof unsere heutige Mitwanderin Andrea treffen.

Schienenersatzverkehr

„Eile mit Weile“ gilt auch fürs Stempeln

Nach einer halben Stunde Fußmarsch ist vorerst auch schon wieder Schluss, denn wir brauchen in Fehring einen Stempel. Wir ergattern zur Mittagszeit einen freien Tisch beim Kirchenwirt und bestellen Getränke. Doch es scheint heute eine Hochzeit zu geben und so trudeln immer mehr Gäste beim Wirten ein. Die Kellnerin kommt ganz schön ins Schwitzen und auf meine Frage nach einem Stempel fürs Wanderbuch bekomme ich den am hastigsten hingeworfenen Farbabdruck auf über 900 Kilometer Wegstrecke. Schade. Man kann den Ort gar nicht lesen.

Zwei Wege treffen sich

Schnell sind wir aus Fehring draußen, aber das merken wir gar nicht. Bald sind wir so vertieft im Gespräch, dass wir die Wälder, Felder und Wiesen gar nicht mehr wahrnehmen. Nur die schönen, reifen Pfirsiche, Nektarinen, Heidelbeeren, Holunderbeeren und Zwetschken können unsere Aufmerksamkeit für kurze Zeit einfangen. Und plötzlich stehen wir schon in Kapfenstein. Dort lassen wir uns ein gemüsereiches Mittagessen schmecken und ziehen weiter. Beim Blick über die Schulter wird das Schloss auf einer Erhebung sichtbar, Weinrebenreihen ziehen den Hang hinunter. Man kann sich an der Idylle gar nicht sattsehen.

Der Wanderweg folgt dem Limbach und bald erreichen wir Sichauf, wo sich Andrea von uns verabschiedet – sie wandert nach Kalch und fährt von dort nach Hause. Diese Strecke kennen wir ja auch schon, denn wir waren im März 2025 hier auf der Burgendland-Route des 07ers unterwegs – genau bis zur Kreuzung, wo die Burgenland-Route auf den steirischen Hauptweg trifft, sind wir damals gegangen.

Kein barockes Röckeheben im Weinland

Nun ist es noch ca. 1 Stunde Wanderschaft bis zu unserem heutigen Ziel St. Anna am Aigen, auch „steirisches Bethlehem“ genannt – scheinbar werden besonders viele Menschen aus diesem Ort in den Priester- und Ordensstand berufen. Auf dem Weg dorthin passieren wir ein Schild, das einen Maria-Theresia-Stein ankündigt. Hm, was könnte das wohl sein? Wahrscheinlich verbirgt sich dahinter die kaiserliche Variante vom Mozart‘schen Pinkelstein von Raschala bei Hollabrunn im schönen Weinviertel. Schließlich hat auch eine Kaiserin auf Reisen ganz banale Bedürfnisse. Morgen werden wir noch einmal auf einen solchen Maria-Theresia-Stein stoßen: es ist ein alter Grenzstein, nichts weiter!

Pittoresk hoch 3

Die Ortschaft St. Anna liegt malerisch auf einer Anhöhe umrahmt von Weingärten. Im Vorfeld schon wurde uns erzählt, St. Anna sei der schönste Ort der Steiermark. Er gefällt uns auch außerordentlich gut. Unsere Unterkunft liegt gut 2 km außerhalb im Ortsteil Klapping. Da wir sowieso kurz vor unserer Ankunft anrufen sollen, frag ich gleich, ob der benachbarte Buschenschank eh offen hat, was aber verneint wird. Man empfiehlt uns „den Pfeifer“ in St. Anna, der hätte offen und sei sehr gemütlich. Über eine enge, von Bambus überwucherte Holzstiege (in 20 Jahren wird der Bambus das Zepter vom Wein übernommen haben, Reben wird man dann vergeblich suchen) gehen wir bergab und direkt durch einen Weingarten hindurch. Das ganze bei tiefstehender Sonne. Ein Blick nach hinten: die Kirche von St. Anna steht oben am Berg, rundherum gedeiht der Wein. Das milde Licht taucht die Szene in ein sattes Gelb, Grün und Beige. Die Symmetrien der Reben sind Balsam für die rastlose Seele. Durchatmen. Aufatmen. Ruhig werden.

Feste soll man feiern wie sie fallen

Der Buschenschank Pfeifer entpuppt sich als Ort lokaler Geselligkeit. Juhuu!dler-Mischung, Brettl Jause und riesige Aufstrichbrote sind genau das Richtige für die müden und hungrigen Weitwandernden. Wir sind die einzigen Gäste mit Rucksack und so hat Herr Seidl von unserer Ferienwohnung uns in der Menge schnell gefunden. Er ist extra hergekommen um uns zu sagen, dass seine Frau und er heute Abend noch ausgehen werden. Das hiesige Weingut Fauster ist mit dem Sekt „Anna“ zum steirischen Landessieger 2025 gewählt worden – das ist ein schöner Anlass zum Feiern. Wir essen also fertig und brechen alsbald auf nach Klapping. Die Ferienwohnung ist deutlich größer als unsere Wiener Wohnung. Die vielen Quadratmeter laden förmlich zum Tango- und Walzertanzen ein. Wir widerstehen aber. Ich gleite zügig ins Land der Träume, während Markus noch deutschen und französischen Frauen zuschaut, die sich schwitzend um eine kleine gelbe Filzkugel streiten. Das tun sie im Rahmen einer Europameisterschaft. Aber irgendwie haben sie ihre Schläger vergessen…

Slowenien immer zur Linken

Im Frühstücksraum (20.7.2025) sind die gestrige Feier im Weingut Fauster und das Weitwandern die Gesprächsthemen Nr. 1 und 2. Der Blick nach draußen lädt aber gar nicht zu letzterem ein. Schon am frühen Morgen hat es geregnet, die Prognose verspricht aber schnelle Besserung und richtig sommerliche Temperaturen. Kurz nach St. Anna gibt es unglaublich dicke Buchen und Eichen zu bestaunen. Auch Hinweisschilder, dass kein Müll in die Natur geworfen werden soll, fallen auf. Im Gegensatz zu anderen Gegenden am 07er wirken die Schilder hier aber und es gibt keinerlei achtlos weggeworfenen Abfall.

Bald wird es flach und wenig später schwitzen wir sonnenexponiert durch Soja-, Mais-, Weizen-, Kürbis- und Kren(!)felder die slowenisch-österreichischen Grenze entlang. Nun macht der Ostösterreichische GRENZLANDweg seinem Namen alle Ehre. Der Grenzfluss Kutschenitza ist unser ständiger Begleiter und nur für eine kleine Detour verlassen wir nochmal die Grenze um nach Klöch zu wandern. Es ist das letzte Mal, dass wir auf diesem Weg die lieblich-hügelige Landschaft mit Weingärten, Klapotetz und sogar einen Rebschulacker erleben (ja, auch Reben müssen in die Schule). In Klöch gibt es eine Burgruine und einen Basaltsteinbruch – die aktive vulkanische Vergangenheit ist hier sehr präsent. Zurück entlang der Grenze verläuft unser Weg nur geringfügig im Schatten der teilweise sehr mächtigen Pappeln. Mehrmals kommen wir an Grenzübergängen vorbei. Dass das alles einmal streng bewacht und abgesperrt war, ist heute nur schwer vorstellbar. Das Drüsige Springkraut hat sich leider auch hier ausgebreitet. Immerhin haben wir es am 07er das letzte Mal im Nationalpark (!) Donauauen gesehen. Flott geht es dahin. Das unheilige Pölten lassen wir rechts liegen und Zelting liegt im Dornröschenschlaf (ob das nur an den heißen Temperaturen liegt?).

Ankommen

Wir erreichen die Ortstafel von Bad Radkersburg. Unsere Zielstadt hat einen hübschen historischen Kern und ist am Hauptplatz richtig herausgeputzt. Wir gehen noch weiter. Zur Mur und durch die Parkanlage. Am Parkplatz der Parktherme steht er dann ganz unscheinbar und schüchtern: der Weitwanderstein – der offizielle Endpunkt des Ostösterreichischen Grenzlandweges 07. Wir sind angekommen. Nach insgesamt 963 Kilometern (806 km auf der Hauptroute und 157 km auf der Burgenland-Route), 37 Tagesetappen (36 gewandert, eine gelaufen), 18 Übernachtungen, 3 Jahren und 4 Monaten und mit 69 Stempeln im Gepäck beenden wir dieses schöne Langzeitprojekt. Unsere Heimreiseroute legen wir über Graz, wo uns Gert am Hauptbahnhof noch am selben Tag unsere Abzeichen und Urkunden überreicht. DANKE!

P.S.: in jedem Ende liegt ein Anfang – der Weitwanderstein in Bad Radkersburg ist auch der Startpunkt des Südalpenweges 03. Er wird zwar nicht unser nächster Weitwanderweg sein, ist aber schon vorgemerkt…

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