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	<title>Der VivaLaFotoclub &#187; Ausstellungsbericht</title>
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	<description>We love Photography.</description>
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		<title>Greg Gorman &#8211; Ausstellungsbericht</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 14:34:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungsbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Graz]]></category>
		<category><![CDATA[Greg Gorman]]></category>
		<category><![CDATA[Hollywood]]></category>
		<category><![CDATA[Oscars]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 26. Februar werden die Oscars 2012 vergeben. Was hat das mit Greg Gorman zu tun? Einiges! Der amerikanische Fotograf Greg Gorman ist eng mit dem Hollywood Business verbunden. Viele seiner Portraits zeigen berühmte – bzw. zum Zeitpunkt der Aufnahme noch weniger bekannte &#8211; Filmschauspieler. Gorman wurde 1949 geboren und studierte ursprünglich Fotojournalismus. Aus seiner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_501" class="wp-caption alignright" style="width: 221px"><a href="http://www.vivalafoto.net/rawi/wp-content/uploads/2012/01/ss-gorman-4.jpg" rel="lightbox[499]"><img class="size-medium wp-image-501 " title="(c) Greg Gorman" src="http://www.vivalafoto.net/rawi/wp-content/uploads/2012/01/ss-gorman-4-211x300.jpg" alt="(c) Greg Gorman" width="211" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">(c) Greg Gorman</p></div>
<p>Am 26. Februar werden die Oscars 2012 vergeben. Was hat das mit Greg Gorman zu tun? Einiges! Der amerikanische Fotograf Greg Gorman ist eng mit dem Hollywood Business verbunden. Viele seiner Portraits zeigen berühmte – bzw. zum Zeitpunkt der Aufnahme noch weniger bekannte &#8211; Filmschauspieler. Gorman wurde 1949 geboren und studierte ursprünglich Fotojournalismus. Aus seiner Liebe zum Rock and Roll entstand im Jahr 1968 ein Foto von Jimi Hendrix, das ihn schließlich in das Feld der Portraitfotografie führte.</p>
<p>Die Fotos der Ausstellung sind gänzlich nach 1980 entstanden und zeigen zum überwiegenden Teil Bilder aus der Musikszene und Filmwelt.</p>
<p>Die Schau in Graz zeigte einige seiner berühmtesten Portraits, aus denen einerseits sein Hang zur s/w Fotografie sichtbar wird, und anderseits sein Spiel mit Kontrasten und Details auffällt. Jonny Depp, Michael Jackson, Tom Waits und Viggo Mortensen sind nur einige ganz berühmte Künstler, deren Portraits in Graz zu bewundern waren. Die Fotos von Divine zeigen eine inszenierte Künstlichkeit, die aus, durch und in der Person des exzentrischen Musikers und Schauspielers Harris Glenn Milstead alias Divine spricht.</p>
<p>Sehr beeindruckend sind Greg Gormans Serien, in denen er sein Fotomodell vor der Kamera in völliger Freiheit entlässt und einfach nur den Auslöser drückt. In Graz konnte man Arbeiten mit u.a. Leonardo DiCaprio und Andy Warhol bewundern.</p>
<p>Aktfotographie ist ein weiterer großer Bereich der Ausstellung gewesen, die eindeutig in neoklassizistischer Ästhetik gehalten ist und eine besondere Dramatik durch Dynamik erzeugt. Eine ebenso starke dynamische Ausstrahlung erzeugen zwei Portraits von Djimon Hounsou: eines zeigt den schreienden Kopf des Schauspielers und Models mit einer eingetrockneten Erdschicht überzogen, ein zweites zeigt in einem Akt seinen dunklen Körper mit Milch bespritzt.</p>
<p>Greg Gorman ist bekannt dafür, dass er gerne mit Außenseiter der Künstlerszene zusammenarbeitet. Dazu passt auch der Ort der Ausstellung, die ehemalige Industriehalle und jetzige Halle 8 in Graz. In der Halle kann man noch gut die ehemalige Industrieproduktion erkennen und sie bietet ein einmaliges Bühnenbild für die Fotos von Greg Gorman. Leider wird die Halle Anfang 2012 dem Erdboden gleichgemacht und geht somit als einzigartige Kunstbühne verloren.</p>
<p><em>mg</em></p>
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		<title>Weegee – Retrospektive 1932-1960</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 19:09:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mariakel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungsbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Arthur Fellig]]></category>
		<category><![CDATA[Crime]]></category>
		<category><![CDATA[New York]]></category>
		<category><![CDATA[Weegee]]></category>
		<category><![CDATA[Westlicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Galerie Westlicht in Wien zeigt noch bis 12. Februar 2012 eine Retrospektive zu den Arbeiten des amerikanischen Fotografen Arthur Fellig, Künstlername Weegee. Dieser wurde 1899 in der heutigen Ukraine geboren und wanderte mit seiner Familie 1910 in die USA aus, wo sie sich in der New Yorker East Side ansiedelte. Schon früh unter Geldnot [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_492" class="wp-caption alignright" style="width: 239px"><a href="http://www.vivalafoto.net/rawi/wp-content/uploads/2012/01/1287609a57a74e91a117f01a44c18ac704073.jpg" rel="lightbox[491]"><img class="size-medium wp-image-492 " title="Mord in Hell's Kitchen (Weegee, um 1940)" src="http://www.vivalafoto.net/rawi/wp-content/uploads/2012/01/1287609a57a74e91a117f01a44c18ac704073-229x300.jpg" alt="Mord in Hell's Kitchen (Weegee, um 1940)" width="229" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Mord in Hell&#39;s Kitchen (Weegee, um 1940)</p></div>
<p>Die <a title="Galerie Westlicht" href="http://westlicht.at/" target="_blank">Galerie Westlicht in Wien</a> zeigt noch bis 12. Februar 2012 eine Retrospektive zu den Arbeiten des amerikanischen Fotografen Arthur Fellig, Künstlername Weegee. Dieser wurde 1899 in der heutigen Ukraine geboren und wanderte mit seiner Familie 1910 in die USA aus, wo sie sich in der New Yorker East Side ansiedelte. Schon früh unter Geldnot leidend, nahm er jegliche Gelegenheitsjobs an. So fand er eine Stelle als Fotolaborant bei ACME Newspictures, wo er schon bald auch als Aushilfsreporter vor allem nachts aktiv wurde. Ab 1935 versuchte er als selbstständiger Fotograf sein Glück. Er war mit seiner Kamera stets dort, wo etwas passierte. Was spielte sich im nächtlichen New York der 30er und 40er Jahre ab? Weegee wusste die Antwort. Mit seiner Reportagefotografie wurde er ein zuverlässiger Dokumentator der urbanen Arbeiterklasse. Seine Aufnahmen zeigen Tatschauplätze, Verkehrsunfälle, Brände, Gewalt, Stripperinnen, am Gehsteig liegende Betrunkene, umschlungene Paare in Kinosälen, schlafende Obdachlose auf den Straßen New Yorks, schlafende Menschen auf Feuerleitern während eine Hitzewelle die Stadt heimsuchte. Seine Spezialität waren auch in die Kamera starrende, vom grellen Blitzlicht ausgeleuchtete Gesichter von Menschen, die an Tatorten den ersten Ermordeten ihres Lebens sahen. Viele dieser Bilder gelangen ihm, weil er stets der Erste am Schauplatz war &#8211; oft noch vor den Einsatzkräften. Ermöglicht wurde dies durch heimliche Lauschangriffe auf den Polizeifunk des Manhattan Police Head Quarters, beziehungsweise ab 1938 auch ganz offiziell: er wurde als erster Fotojournalist mit einem Polizeifunk ausgestattet. Sein Auto, ein Chevrolet, war umfunktioniert worden zum voll ausgestatteten Fotolabor, er hatte nicht nur eine mobile Dunkelkammer immer dabei, sondern auch eine Schreibmaschine um die Bildtitel noch vor Ort zu verfassen.</p>
<p>Nur wenige Bilder zeigen die New Yorker Upper Class, die Reichen und Schönen der Stadt, so eine Serie von der New Yorker Metropolitan Opera. Spannende Bilder entstanden mit der sogenannten Weegeescope Linse, mit deren Hilfe er kuriose Verzerrungen in Porträts herbeiführte, was den Abgebildeten karikaturhafte Merkmale verlieh. Auch Marilyn Monroe im weißen, wehenden Kleid über dem bekannten Kanalgitter bekommt so eine interessante Belebung.</p>
<p>Ab den späten 40er Jahren unterzeichnete Weegee Verträge bei bekannten Magazinen, sagte der Reportagefotografie Lebewohl und beschäftigte sich fortan mit Werbefotografie bis er 1968 verstarb.</p>
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		<title>Ausstellungstipps Dezember 2011 &#8211; Februar 2012</title>
		<link>http://www.vivalafoto.net/rawi/2011/12/11/ausstellungstipps-dezember-2011-februar-2012/</link>
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		<pubDate>Sun, 11 Dec 2011 19:46:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mariakel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungsbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Fotoausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>

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		<description><![CDATA[Draußen ist es kalt, feucht, windig&#8230; sprich es ist die beste Zeit, sich von den Großen und Kleinen der Fotografie inspirieren zu lassen. Hier unsere besten Tipps: Greg Gorman – A distinct vision, 1970-2010 Nur mehr bis 31.12.2011!!! Es werden 220 seiner Portäts und Aktbilder von Filmstars und Musiklegenden gezeigt. Halle 8 (Waagner Biro Straße [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Draußen ist es kalt, feucht, windig&#8230; sprich es ist die beste Zeit, sich von den Großen und Kleinen der Fotografie inspirieren zu lassen. Hier unsere besten Tipps:</p>
<p><em><strong>Greg Gorman – A distinct vision, 1970-2010</strong></em></p>
<p><strong>Nur mehr bis 31.12.2011!!!</strong></p>
<p>Es werden 220 seiner Portäts und Aktbilder von Filmstars und Musiklegenden gezeigt.</p>
<p>Halle 8 (Waagner Biro Straße 124), <strong>Graz</strong></p>
<p><a href="http://www.atelierjungwirth.com">&gt;&gt; Atelier Jungwirth</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em><strong>Josef Hoflehner</strong></em></p>
<p><strong>Nur mehr bis 14.01.2012!!!</strong></p>
<p>Die erste Ausstellung in größerem Rahmen in Graz vom „Nature Photographer of the Year 2007“.</p>
<p>Atelier Jungwirth (Opernring 12), <strong>Graz</strong></p>
<p><a href="http://www.atelierjungwirth.com">&gt;&gt; Atelier Jungwirth</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em><strong>Ai Weiwei &#8211; Interlacing</strong></em></p>
<p>17.09.2011 – 05.02.2012</p>
<p>Diese Ausstellung macht klar, dass dieser Künstler nicht schweigen kann, auch nicht nach 81 Tagen Haft, nach Verhören, nach totaler Überwachung.</p>
<p>Kunsthaus, <strong>Graz</strong></p>
<p><a href="http://www.museum-joanneum.at/de/kunsthaus/ausstellungen_3/ai-weiwei-2">&gt;&gt; Museum Joanneum</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em><strong>Henri Cartier-Bresson – Indien Amerika Russland</strong></em></p>
<p>17.11.2011 – 26.02.2012</p>
<p>Zu sehen sind Fotos von Reisen nach Indien, Amerika und Russland dieses großen Fotografen des 20. Jahrhunderts und Mitbegründer der Fotoagentur Magnum.</p>
<p>Kunsthaus <strong>Wien</strong></p>
<p><a href="http://www.kunsthauswien.com/de/ausstellungen/aktuell">&gt;&gt; Kunsthaus Wien</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em><strong>Weegee – Retrospektive 1932-1960</strong></em></p>
<p>22.11.2011 – 12.02.2012</p>
<p>Schnappschüsse der Crime Scenes New Yorks der 30er und 40er Jahre.</p>
<p>Galerie Westlicht, <strong>Wien</strong></p>
<p><a href="http://www.westlicht.at/">&gt;&gt; Westlicht</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em><strong>Vanity Fair – Modefotographie aus der Sammlung F.C. Gundlach</strong></em></p>
<p>21.10.2011 – 12.02.2012</p>
<p>Gezeigt werden wegweisende und unbekannte Aufnahmen seit den 1920er Jahren bis heute zum Thema Fotografie und Mode.</p>
<p>Kunsthalle <strong>Wien,</strong> Museumsquartier</p>
<p><a href="http://www.kunsthallewien.at/cgi-bin/event/event.pl?id=4198&amp;lang=de">&gt;&gt; Kunsthalle Wien</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„<em><strong>Vor dem Anfang war die Nacht&#8230; zwischen Realität und Fiktion“</strong></em></p>
<p><strong>Diese Ausstellung wurde mittlerweile beendet.</strong></p>
<p>Fotografische Impressionen der Fotokünstlerin Michaela Bruckmüller.</p>
<p>Landesgalerie Burgenland, <strong>Eisenstadt</strong></p>
<p><a href="http://www.kultur-burgenland.at/museen-galerien-kulturdenkmaeler/landesgalerie-burgenland/">&gt;&gt; Kultur Burgenland</a></p>
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		<title>World Press Photo 10</title>
		<link>http://www.vivalafoto.net/rawi/2010/10/25/world-press-photo-10/</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Oct 2010 08:39:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mariakel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungsbericht]]></category>
		<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[Blut]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[Voyeurismus]]></category>
		<category><![CDATA[World Press Photo]]></category>

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		<description><![CDATA[Viel Blut, viel Tod, viel Verzweiflung. Auch heuer ist der Großteil der Bilder der World Press Photo Ausstellung mit diesen Schlagwörtern beschreibbar. Ob Afghanistan oder der Nahe Osten, die Krisengebiete dieser Erde fordern noch immer sinnlos unzählige Menschenleben. Und die Kamera ist dabei, dokumentiert die Gräuel, zeigt uns die Grausamkeit des Krieges – von einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 20mm } 		P { margin-bottom: 2.12mm } -->Viel Blut, viel Tod, viel Verzweiflung. Auch heuer ist der Großteil der Bilder der World Press Photo Ausstellung mit diesen Schlagwörtern beschreibbar. Ob Afghanistan oder der Nahe Osten, die Krisengebiete dieser Erde fordern noch immer sinnlos unzählige Menschenleben. Und die Kamera ist dabei, dokumentiert die Gräuel, zeigt uns die Grausamkeit des Krieges – von einer sicheren Position aus schauen wir zu, sind wir Voyeure unfassbarer Brutalität. Die Bilder aber sind nicht fiktiv – sie sind echt, sind wirklich und real: täglich lassen mehr und mehr Männer, Frauen und Kinder in Konfliktregionen ihr Leben. An Orten, wo blanker Hass und rohe Gewalt oft seit Jahrzehnten regieren, sind sie einer Realität ausgeliefert, die kaum Hoffnung lässt. Der Besucher geht mit einem Schaudern weiter, taucht ein in die Welt des Spitzensports und der Amateure, sieht in die Gesichter angespannter New York Yankees-Fans und in jenes der Kampfmaschine Lance Armstrong. Eine Formation von Cheerleader in einem Footballstadion, aus der Vogelperspektive aufgenommen, wird durch ein in das Bild herein fliegendes Tarnkappenflugzeug fantastisch ergänzt. Das surreale Blau eines Gletscherwasserabflusses zwischen weißen Eisgiganten lässt die letzte Erinnerung an zu viel Rot verblassen. Man verlässt den Saal mit den wunderbaren Bildern der noch unberührten, wilden Natur und einzigartigen Tierwelt der Antarktis im Kopf. Doch das Rot lässt einen nicht los, es schleicht sich wieder ein, hartnäckig und widerspenstig, gegen das Vergessen kämpfend. Es bleibt ein bedrückendes Gefühl&#8230; wie jedes Jahr.</p>
<p>Die Ausstellung ist noch bis 4. November im Wiener Westlicht zu sehen. Alle Termine sind dem <a href="http://www.worldpressphoto.org/index.php?option=com_calendar&amp;task=view&amp;catid=95&amp;selectedItem=261&amp;Itemid=154&amp;bandwidth=high#261" target="_blank">Veranstaltungskalender</a> zu entnehmen.</p>
<div id="attachment_405" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a href="http://www.vivalafoto.net/rawi/wp-content/uploads/2010/10/worldpressphoto.jpg" rel="lightbox[404]"><img class="size-full wp-image-405" title="World Press Photo 2010" src="http://www.vivalafoto.net/rawi/wp-content/uploads/2010/10/worldpressphoto.jpg" alt="World Press Photo 2010" width="500" /></a><p class="wp-caption-text">World Press Photo 2010 - © Marco Vernaschi Italien für Pulitzer Center,  1. Preis Reportagen Fotoserien</p></div>
<p><a href="http://www.westlicht.at" target="_blank">&gt;&gt; www.westlicht.at</a><br />
<a href="http://www.worldpressphoto.org/" target="_blank">&gt;&gt; www.worldpressphoto.org</a><br />
<a href="http://www.worldpressphoto.org/index.php?option=com_calendar&amp;task=view&amp;catid=95&amp;selectedItem=261&amp;Itemid=154&amp;bandwidth=high#261" target="_blank">&gt;&gt; Veranstaltungskalender mit allen Ausstellungen</a></p>
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		</item>
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		<title>Tina Modotti – Fotografin und Revolutionärin</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Oct 2010 18:31:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mariakel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungsbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Kunsthaus]]></category>
		<category><![CDATA[Kunsthaus Wien]]></category>
		<category><![CDATA[Tina Modotti]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>

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		<description><![CDATA[Fotoausstellung, vom 1. Juli bis 7. November 2010 im Kunsthaus Wien Das Kunsthaus Wien zeigt aktuell eine umfassende Retrospektive einer bemerkenswerten, leider zu wenig beachteten, starken Frau des beginnenden 20. Jahrhunderts: Tina Modotti. 1896 in Udine, Italien, geboren, führt sie ihr Lebensweg nach Kalifornien, Mexiko, Berlin, Moskau, Paris, Spanien und wieder zurück nach Mexiko, wo [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 20mm } 		P { margin-bottom: 2.12mm } -->Fotoausstellung, vom 1. Juli bis 7. November 2010 im Kunsthaus Wien</p>
<p>Das Kunsthaus Wien zeigt aktuell eine umfassende Retrospektive einer bemerkenswerten, leider zu wenig beachteten, starken Frau des beginnenden 20. Jahrhunderts: Tina Modotti. 1896 in Udine, Italien, geboren, führt sie ihr Lebensweg nach Kalifornien, Mexiko, Berlin, Moskau, Paris, Spanien und wieder zurück nach Mexiko, wo sie 1942 stirbt. Ihre Karriere beginnt sie zunächst als Stummfilmdarstellerin. 1921 lernt sie den Fotografen Edward Weston kennen und lieben, mit ihm geht sie nach Mexiko, wo sie das Fotografieren von ihm lernt. Ihr Anfangswerk ist zunächst gekennzeichnet durch einfache Arbeiten zum Thema Strukturen und Schatten. In weiterer Folge entstehen Pflanzenstudien, Frauenportaits und eine Serie über den Puppenspieler Louis Bunin. Tina Modotti engagiert sich politisch, was sich auch auf ihre Bilder auswirkt. Der Arbeiter und die Last, die er trägt, kommen in ihren Arbeiten genauso vor, wie Versammlungen der kommunistischen Arbeiterbewegung, der kubanische Revolutionär und ihr Geliebter Mella und Stillleben zum revolutionären Themenkreis. Sie schreibt auch für diverse kommunistische Medien.</p>
<p>1929 fährt Modotti nach Tehuantepec um die dort ansässigen, traditionellen Frauen zu fotografieren. Diese Fotos gehören zu ihren bekanntesten Arbeiten, zeigen sie doch Frauen, die bunt bemalte, ausgehöhlte Kürbisse auf ihren Köpfen tragen, ihre Körper verhüllt von den bunten, langen Kleidern, die für ihr Volk so typisch sind.</p>
<p>Gleich zwei Räume der Ausstellung sind den Freskenmalern rund um Diego Rivera gewidmet. Modotti schafft mit ihrer Fotografie eine umfangreiche Dokumentation der Wandgemälde des Malers und Freundes Rivera und trägt so dazu bei, dass die Malerei Riveras bekannt wird.</p>
<p>In der Ausstellung finden sich auch Fotos die Modotti selbst zeigen, sie wurden von Fotografen in ihrem Umfeld angefertigt, darunter auch ein paar Aktfotografien von Edward Weston. Die Schau gibt auch Aufschluss über die Menschen um Tina Modotti, so zählen unter anderem die Malerin Frida Kahlo und der Schriftsteller und Literaturnobelpreisträger Pablo Neruda zu ihren Freunden.</p>
<p>Die Retrospektive schließt mit ihren letzten Bildern zu Anfang der 30er Jahre. Bei ihrem Aufenthalt in Moskau beschließt Modotti mit der Fotografie aufzuhören. Angeblich wirft sie ihre Kamera in die Moskwa.</p>
<p>Eine durchaus gelungene Überblicksausstellung,die versucht, alle Aspekte im Leben von Tina Modotti zu berücksichtigen. Noch bis 7. November 2010 im Kunsthaus in Wien zu sehen!</p>
<p><em><a href="http://www.kunsthauswien.com/ausstellungen/tina-modotti" target="_blank">&gt;&gt; http://www.kunsthauswien.com/ausstellungen/tina-modotti</a></em></p>
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